Angebot_Kommunikation

Sprache individualisiert

Jeder Mensch hat auch einen individuellen sprachlichen „Fingerabdruck“ den er auch in die Schrift umsetzt. Er basiert auf der Mentalität, Wertehaltungen, Sprachkompetenz und Beeinflussung durch das Umfeld. In einer Zeit der textlichen Vereinheitlichung aus Rationalisierungsgründen im Bereich der Unternehmens-, Nonprofit- und auch der Stiftungswelt, ist diese Tendenz immer offensichtlicher.

Für ein erfolgreiches Hervorstechen aus einer breiten Masse ist auch
eine individuelle Ausdrucksweise wichtig, die zur Organisation passt.

Corporate Language

Gegen innen wirkt sie Teamfördernd und Prozessoptimierend, und die klare, gemeinsame Ausdrucksweise hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Das ist insbesondere in international tätigen Organisationen wichtig, wo Englisch als „Corporate Language“ gilt. Nicht alle Mitarbeiter aus verschiedenen Nationen übersetzen aus ihrer Mentalität und Herkunft heraus eine Aussage gleichermassen ins Englische. Sehen wir uns Prozessbeschriebe, übersetzte Betriebsanleitungen oder Qualitätssysteme an, wo die Wortwahl, die Wortbedeutung ausschlaggebend sind.

Unser Ansatz


Als Sprachwissenschaftler bemühen wir uns, zusammen mit Ihnen mit viel Fingerspitzengefühl und geschärften Ohren bei den gemeinsamen Gesprächen, die sprachliche Individualität der Organisation zu verstärken.

Der Tätigkeitsbericht einer caritativen Stiftung darf nicht gleich „tönen“ wie jener einer Metallbaufirma. Es ist Ihnen sicher wichtig, dass Ihre schriftliche Kommunikation extern bei den verschiedenen Stakeholdern gut ankommt und intern zu keinen Missverständnissen führt.

Eine Analyse der Firmenkultur, der Geschäfts- und Tätigkeitsberichte zeigt bereits vorhandene Strukturen. Lassen Sie uns diese überprüfen. Ihre Kommunikation soll ja individuell sein und nicht eine puzzlesteinartig zusammengesetzte Pflichtübung.

Robert Buff Consulting
Dr. Robert W. Buff, PhD
Associate Partner CGZ

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